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Der Mensch in der Gemeinschaft

Was passiert in den modernen Gesellschaften?

Römische Kirche, Kommunismus, Demokratie

Es sind drei Gesellschaftsformen, deren grundsätzliches Prinzip lautet: die Macht und Herrschaft geht vom Volke bzw. der Gemeinde aus. Die Apostolische Kirche diente in diesem Dreierfeld als negativer Wegbereiter für Kommunismus und Demokratie. Obwohl geschrieben steht: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen", hat sie Kreuzzüge entwickelt, die Inquisition etabliert, mit ihrem Schweigen oder ihrer Mithilfe Naturvölker unter dem Kreuz ausrotten, versklaven und ausplündern lassen, sowie mit der Beichte die Heuchelei in den Gesellschaften gefördert und zudem die Vertreibung Andersgläubiger angefacht und organisiert, Gemeinden und Familien gespalten. Sie beweist bis auf den heutigen Tag - selbst als Vertreter der größten hehren Idee in der Menschheitsgeschichte (du sollst Gott und deinen Nächsten lieben) - dass sie durch Isolierung, Ausgrenzung oder Lehrverbot Schindluder am einzelnen Menschen treiben kann.

Obwohl es scheint, dass der Kommunismus sich als mögliche Alternative schon aus diesem Wettbewerb verabschiedet hat, lohnt noch ein rückblickender Vergleich. Die aus dem Materialismus wachsende und sich abzeichnende Ungerechtigkeit sollte durch den aus dem Marxismus kommenden Kommunismus in die Hände des Volkes gelegt und in gerechtere Bahnen gelenkt werden. Die von Marx propagierte klassenlose Gesellschaft war von Anfang an ein Irrweg. Es wird immer "Klassen", d.h. anders geartete, gebildete Menschen geben, denn jeder Mensch ist anders, hat eigene Interessen, ist ein individuelles Wesen. Auch Arbeitsteilung wird es immer geben, sonst wären Menschen nie etwas anderes als eine Horde Nahrung suchender Affen. Nur durch Arbeitsteilung und Spezialisierung war es dem Menschen möglich, mehr zu schaffen als tierische Individuen. Als weniger segensvoll hat sich dabei allerdings die Anhäufung von Besitz bei wenigen erwiesen. Wer zu großem Besitz gekommen ist, der sollte darüber nachdenken, wie er mit diesem Besitz in seiner Gesellschaft segensreich agieren kann. Ungelöst ist in diesem Zusammenhang nach wie vor - selbst in christlichen Gesellschaften - die Bewertung von Arbeitskraft und Kapital.

Götter taugen nicht mehr als Schutz, hinter dem sich Machthaber verbergen können; als neue Ersatzlösung wurde das Volk entdeckt. In dessen Namen lassen sich wieder Besitz und Macht verteilen und sogar Todesurteile gegen Gegner oder Rivalen aussprechen. Wie das Volk von seinen Führern entmachtet werden kann, haben nicht nur die kommunistischen Parteien, sondern seit Jahrhunderten Kirchen und Religionen als schlechte Beispiele gezeigt. Die momentan so hochgelobte Demokratie scheint schon auf einen ähnlich falschen Weg zu entgleiten.

Der Fluch in diesen drei Gesellschaftsformen ist die Schaffung von Hierarchien ohne eine darüber stehende Ordnungsfunktion. Eine Hierarchie im Gleichgewicht zu halten, schafft nur die Liebe, dieselbe Liebe, die auch die Hierarchie zwischen Geschöpf und Schöpfer im Gleichgewicht halten soll. Gemeinsame Interessen schaffen noch lange kein Gleichgewicht, denn sie führen zu Gruppenbildungen, zur Installierung von Macht und damit zu Gebilden, die Unterdrückung und Unterjochung zur Folge haben. Die Liebe dagegen schafft Respekt und Anerkennung, auch zwischen hierarchisch ungleichen Partnern und Menschen. Der Wissenschaftler wird lernen und erfahren, dass er nur Wissenschaftler sein kann, weil ein anderer für ihn Kartoffeln und Tomaten anpflanzt. In einem Umfeld der Liebe kann jeder Mensch gegenseitiger Hochachtung gewiss sein. Von Hochachtung allein lässt sich jedoch nicht leben und hier stellt sich schnell die Frage, die bis heute ungelöst ist: Wie hoch ist der Lohn des Wissenschaftlers oder Managers neben dem eines Tomatenzüchters? Allein rational wird keine brauchbare Lösung gefunden werden; eine gute Lösung ist nur in der Liebe zum Nächsten zu finden. Die ursprünglich hehre Idee des Kommunismus ist an den noch nicht ausreichend entwickelten Führungsqualitäten der Menschen gescheitert. Die kurze Lebensdauer dieser Idee ist eine Mahnung an die Menschheit, der hier im Zeitraffertempo vorgeführt wurde, wohin der Drang zur Macht ohne Liebe in kürzester Zeit führen kann. An Stalin wurde deutlich, wie leicht und schnell Macht wächst und um wie viel schneller sie missbraucht werden konnte. Trotzdem war das Volk auch im nachhinein nicht bereit, den Weg in eine neue Demokratie zu wählen. Lieber hat es sich wieder für Führer entschieden, die allein mit Kraft und Macht agierten. Die von Gorbatschow in seiner Perestroika (Umgestaltung) gesehene Alternative wurde vom Volk als zu lasch, zu weich, zu nachgiebig empfunden, obwohl sie in ihrem Kern nichts anderes wollte, als Gewissensfreiheit zu garantieren und Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Die Menschen suchen in ihren Regierenden noch immer die vermeintlich starke, durchgreifende Hand und nicht Regierungsvertreter, die über längere Zeit von allen wohlwollend unterstützt werden müssten. Sie sind erstaunt und zu spät bestürzt, wenn sie die "Besen", die sie riefen, nicht mehr los werden. Die "falsche Schlange" in jedem Menschen fühlt sich mehr zu Führern mit sogenannter Macht und Kraft hingezogen, als zu "soliden Politikern"; sie übersehen großzügig, dass im Fahrwasser von Macht der Weg für Gewalt und Korruption bereitet wird.

Mit dem Zerfall der Sowjet-Union und der DDR ist zwar die kommunistische Idee gescheitert, überlebt hat allerdings in vielen Führungsriegen der beliebte Ausspruch: "Die Partei (Führungsspitze) hat immer Recht". In Unternehmen, demokratischen Parteien, Ministerien, Regierungen, Kirchen usw. wird mit diesem autokratischen Anspruch agiert, um die Basis zu entmachten oder für eigene Zwecke vereinnahmen zu können.

Demokratien und ähnliche Gesellschaften drohen in ihrem heutigen Zustand zu einem Selbstbedienungsladen der neuen Mächtigen (Kapitaleigner, Banken, Unternehmensgiganten) zu verkommen, und zwar durch vordergründiges Wirken von herrschsüchtigen Politikern, Beamten und gelenkten Lobbyisten. Die neuen Herrscher stehen nicht mehr sichtbar an der Spitze, sie haben längst erkannt, dass in einer "Demokratie" Macht und Einfluss wesentlich billiger und unauffälliger zu erhalten sind als unter Königen oder Diktatoren, vor allem wenn man selbst nicht mitten im Geschehen, sondern lieber im Hintergrund stehen möchte. Politiker in den höchsten Ämtern im Staat lassen sich mit Beraterverträgen ködern. Wenn hingegen engagierte Jungpolitiker wegen "Bonusmeilen" in die "Wüste" geschickt werden und als Beweis für sogenannte "politische Sauberkeit" dienen, kann eher von einer Überreaktion oder einem willkommenen Ablenkungsmanöver gesprochen werden. Große Missstände werden verschleppt und unter den Teppich gekehrt, "kleine Tröpfe" ohne "Hausmacht" dienen als Beweis für Lauterkeit. Eine weitere Möglichkeit für den Nachweis bester Gesinnung ist die Vereinnahmung von "Einfältigen oder Wahrhaftigen"; in der Kirche stehen dafür als wahllose Beispiele: Johanna von Orleans, Franz von Assisi, Mutter Theresa und - ganz aktuell - Pater Pio. Die Aufrichtigen wurden schon immer von den Mächtigen in gewohnt heuchlerischer Art vereinnahmt und unterschwellig als Symbol der eigenen "Lauterkeit" gepriesen, obwohl sie zu Lebzeiten mit den Herrschenden wenig gemeinsam hatten und schon gar nicht deren Unterstützung fanden. Wenn der Bürger genau beobachtet, wird er sehen, dass wahre Lauterkeit in den Machtzentren wie die berühmte "Stecknadel im Heuhaufen" gesucht werden muss.

Demokratie, die Befreiung von Herrschaft?

Reich und Arm

Es sind nicht alle Menschen gleich, weder wollen noch müssen sie gleich sein. Schon mit dem Ort seiner Geburt wird für jeden Menschen festgelegt, in welchem Milieu er auf dieser Erde startet. Die Unterschiede sind enorm und man könnte behaupten, ungerecht. Trotzdem sollte diese scheinbare Ungerechtigkeit für jeden Ansporn zu seiner Menschwerdung sein. Die Frage ist: Welche Hilfe wird dem Einzelnen auf seinem Lebensweg durch andere - seine Nächsten - zu Teil, dass die Menschwerdung sowohl dem Armen als auch dem Reichen gelingt. Es fehlt das Eingeständnis und es fehlt das Bewusstsein, dass beide Existenzen vorhanden sind, um sich gegenseitig zu ergänzen und zu fördern. Wenn wir nicht zu der Erkenntnis kommen, dass es Aufgabe des Starken oder des Reichen ist, Schwache zu fördern, ihnen zu helfen; dann ist der Mensch weiter für alle Zeit dazu verurteilt, mit Kampf, Aufbau und Zerstörung, Macht und Ohnmacht sein Leben zu fristen. Arme und kranke Menschen erfüllen genauso ihre Aufgabe, indem sie dazu beitragen, dass Reiche und Gesunde nicht in Selbstgefälligkeit und Gedankenlosigkeit erstarren können. Es fehlt in diesem Szenarium der Glaube, dass allein Gottes Gesetz den Ausweg aus schwierigen Situationen bieten kann. Das Gesetz, an dem die ganze Ordnung Gottes hängt. (Matth.22.37-40)

Nicht nur die Apostel sind zu Tode erschrocken, auch wir - die von den Früchten der sogenannten Zivilisation empor getragenen Völker - müssen zu Tode erschrecken, wenn wir lesen:

Es ist leichter, daß ein Kamel durch das Öhr der Nadel gehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes eingehe. 26 Sie aber waren über die Maßen erstaunt und sprachen zueinander: Und wer kann dann errettet werden? 27 Jesus aber sah sie an und spricht: Bei Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge möglich. (Mark. 10.25-27)

Es ist damit nicht zu übersehen, dass Reichtum auf dieser Erde nicht nur Segen sein kann. Ein Reicher oder Besitzender betrügt sich sehr schnell selbst, wenn er sich in seinem Erdensein selbstgefällig zurücklehnt und meint: das war's wohl, sollen die anderen sehen, wie sie zurecht kommen. Dies ist ein folgenschwerer Trugschluss, denn er übersieht, dass der Mensch kein Einzelwesen, sondern ein Geschöpf ist, das die Gemeinschaft sucht, geradezu benötigt, um überleben zu können. Das liegt schon allein dem Wesen von Mann und Frau zu Grunde. Was nutzt Reichtum, wenn niemand da ist, der diesen Reichtum bewundert? Was nutzt diese Bewunderung, wenn damit nur Neid wächst und keine Freude geschaffen wird? Reichtum bedeutet Verantwortung und Verpflichtung gegenüber einer Gemeinschaft.

Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan. (Matth.25.40)

Nicht nur Familien, auch alle großen Reiche, Gesellschaften und Völker sind gescheitert, wo sie keine Lösung für ein ausgewogenes, friedvolles, gerechtes Zusammenleben von Reich und Arm fanden. Die mächtigen Mauern und goldenen Kuppeln, ob von Rom, Venedig, Byzanz, Ägypten, Peru usw. sind bis in die heutige Zeit nicht nur Zeichen des einseitigen Überflusses der Reichen, sondern sind auch Zeugen der Ausbeutung besitzloser Untertanen durch unmäßige Herrscher.

Aus den Signalen der heutigen Zeit lässt sich kein wesentlich verändertes Bewusstsein der herrschenden Führungseliten erkennen. Anstatt mit überschüssigem Kapital handwerkliches Talent, Bildung und Engagement junger Menschen zu fördern, wird darüber nachgedacht, wo Steuerschlupflöcher sind oder großer Gewinn an der Börse gemacht werden kann. Wie soll da ein Weg zu einem Leben nach der Ordnung Gottes gefunden werden? Was soll da noch die Bitte "Dein Reich komme"? Wie soll eine Befriedung zwischen Reich und Arm stattfinden, wenn es in den USA Sitte wird, nicht nur Arme in Gettos zu drängen, sondern Reiche sich ihre "Gettos" hinter Palisaden und Schutzzäunen schaffen? Das sind keine Zeichen für ein neues Miteinander, sondern unheilvolle Signale des alten Gegeneinanders.

Die Reichen suchen gerne kulturellen und menschlichen Anschluss in geordneten, befriedeten Gesellschaftssystemen. Sie genießen auf der einen Seite gerne die süffige Maß Bier zwischen Massen einfacher Menschen, wo sie neidvolle oder bewundernden Blicke streifen, sie sind jedoch nicht zu stolz, daneben heimlich ihren Besitz im Ausland steuerfrei zu deponieren, anstatt in der Gemeinschaft damit tätig zu werden. Mehr Steuerfreiheit kann nur ein Ziel sein, wenn gleichzeitig mehr Verantwortung und Gestaltungswille in den Gemeinschaften gezeigt wird. Nur Museen zu gründen, die als eigenes Denkmal dienen, kann auch für Reiche keine befriedigende Lösung sein.

Wenn Bedenken bestehen, dass "erarbeitetes Geld" nicht verantwortungsvoll eingesetzt werden kann oder durch Spenden nicht bei den richtigen Empfängern landet, dann müssen diese Reichen in die Behausungen der Armen gehen, vielleicht fallen ihnen dann Lösungen ein, welche Hilfe sinnvoll und notwendig sein könnte. Unterstützung zur Selbsthilfe kann eine Lösung sein und jeder kann bei solchen Projekten sehen, was mit seinem "Segen" geschieht oder nicht geschieht. Im schlimmsten Fall wird er die Erfahrung machen, dass seine Aktivitäten wenig brachten. Wenn jedoch Liebe zu seinen Mitmenschen sein Beweggrund war, wird er auch nach Misserfolgen erneut die Kraft für neue, bessere Projekte finden. Wer für solches Tun nach Lohn sucht, hat seine Aufgabe nicht erkannt. Wo sucht Gott nach Lohn für seine unermessliche Liebe? Das wäre etwa so: Jemand möchte noch mehr Wasser in ein Glas füllen, das schon randvoll ist. Wo Liebe wirkt, ist diese durch nichts mehr zu vermehren. Wer nur etwas geben kann, wenn wieder etwas an ihn zurück fließt, der muss sich eingestehen, ein armseliger "Krämer" zu sein.

Erst wenn sich reiche Menschen mit ihrer hohen Steuerleistung in einer Gemeinschaft profilieren, anstatt deren Steuertopf zu plündern, wird sich eine gegenseitige Akzeptanz zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten entwickeln.

Es wird ohne großes Murren hingenommen, dass Milliarden im Börsenpoker verschwinden bzw. umverteilt werden, jedoch entsteht großes Geschrei und Gezeter, wenn über Sozialhilfe verhandelt und diese ordentlich geregelt werden soll. Hilfe vor Ort aus der Gesellschaft wäre sicher die bessere Lösung, als große Bundesverordnungen. In der kleinen Gemeinde könnte tatsächlich besser beurteilt werden, welche Hilfe notwendig ist. Das erfordert allerdings klare öffentliche Regelungen und selbstbewusste, verantwortungsvolle Mitarbeiter in Verwaltungen und Hilfsorganisationen. Das deutsche Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit fand seine Impulse nicht nur im notwendigen Wiederaufbau, sondern in einem gewissen Gemeinschaftsgefühl von Arm und Reich. Die Wünsche und Sehnsüchte der Bevölkerungsschichten klafften nicht so weit auseinander, wie sie 60 Jahre danach sichtbar zu Tage treten. An den immer weiter auseinanderklaffenden Möglichkeiten der Besitzenden und Besitzlosen droht auch der Aufbau Russlands und anderer Länder zu scheitern. Die Besitzenden sind heute so mit ihren Statussymbolen beschäftigt, dass sie ihre eigentliche Aufgabe im Gemeinwesen nicht wahrnehmen, dienende Lenker in ihrer Gesellschaft zu sein. Sie werden bei der Unsitte, möglichst viel Steuern zu sparen, von staatlicher Seite sogar noch unterstützt. Es werden mit Immobilienfonds und Sonderabschreibungen Modelle angeboten, die zur Suche nach Steuerschlupflöchern animieren, anstatt zu verstärkten Investitionen zu zwingen. Durch "gesetzliche Erstattungen" wird der Steuertopf der Gemeinschaft auf geradezu schamlose Art und Weise geplündert. Wer macht diese Gesetze? Warum? Für wen? Die ungerechtfertigte Bereicherung durch Steuererstattung sollte nicht ermöglicht werden. Weshalb gab es bis Ende 2004 Steuerregeln, die einen tonnenschweren Geländewagen günstiger besteuerten als einen PKW? Warum wird weltweit für Flugbenzin immer noch keine Steuer erhoben?

Sozial- und Arbeitslosenhilfe ist richtigerweise so zu regeln, dass sie nicht missbräuchlich beansprucht werden kann oder gar jegliche Kreativität der Arbeitsuchenden hemmt. Jede Regierung ist allerdings mit ihren Verbesserungen/Einsparungen im Sozialbereich so lange unglaubwürdig, wie sie daneben nicht willens oder in der Lage ist, Steuer-Privilegien der Reichen zu beschneiden bzw. so zu lenken, dass Investitionen in Gemeinschaftsaufgaben getätigt werden.

Leid und Erziehung, zwei Wege zur Nächstenliebe

Glaube und Leiden

Familie, Ehe, Sex und Liebe

Sexualität

Ja oder Nein

Das auserwählte Volk

Muslime "die Gläubigen"

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