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100 - Gebt, was dem Kaiser gebührt ...

(100) Sie zeigten Jesus ein Gold(stück) und sagten zu ihm: Die Kaiserlichen fordern von uns die Steuern. Er sprach zu ihnen: Gebt, was (dem) Kaisar gebührt, (dem) Kaisar! Gebt, was Gott gebührt, Gott! Und was das Meine ist, gebt es mir!

Es ist die typische Art Fragen zu stellen, um sich zu profilieren oder um jemanden zu verunsichern, sogar zu provozieren. Die Antwort dazu muss nicht mehr kommentiert werden, sie zeigt - Jesus war an dieser und jeder anderen Stelle seinen Zuhörern gewachsen. 
Interessant an dem Spruch im Thomas-Evangelium gegenüber den kanonischen Evangelien, dass Jesus bemerkt, auch ihm würde etwas zustehen.
Gott gebührt die Einhaltung der Zehn Gebote mit dem Gesetz der Nächstenliebe. Sollte er für sich lediglich genügend Aufmerksamkeit gewünscht haben oder dachte er an eine Geste, die gezeigt hätte, dass sie ihn erkannten?

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